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Der als COTB bekannte CUP OF THE BROTHERS startete vor langer Zeit (vermutlich 60er Jahre) als prestigeträchtiges Rasenfußballturnier der “Freien theologischen Ausbildungsstätten”.fussball-geschichte

Mit der Zeit fand eine starke Entwicklung innerhalb des Events statt. Weg vom Rasen ging es zum deutlich schnelleren und attraktiveren Hallenfußball. Die Gründe hierfür sind ungeklärt. Es wird vermutet, dass es mit der Vergrößerung des Turnieres zusammenhing, da somit aufgrund der geringeren Spielerzahl mehr Ausbildungsstätten in der Lage waren eine oder auch zwei Mannschaften zu stellen. Doch nicht nur fußballerisch fand eine Veränderung statt. Aus einem einfachen „Eintages-Fußballturnier“ wurde ein zweitägiges Event mit Übernachtung, welches freitags mit einem Gottesdienst und einem gemütlichen Abend startet. Somit wurde ein zweiter Schwerpunkt neben dem Fußball geschaffen.

Von nun an diente dieses Event dazu, die Studenten der Ausbildungsstätten miteinander in Kontakt zu bringen und zu vernetzen, also Ausbildungsstätten und Studenten kennen zu lernen in der Hoffnung, dass sich in Zukunft durch die Beziehungen Größeres aus diesen einzelnen Vernetzungen entwickeln würde. Da mittlerweile jedes Jahr über zwanzig Mannschaften aus etwa 18 Ausbildungsstätten dreier Länder teilnehmen, findet diese Vernetzung immer öfter statt. Dies war jedoch nicht die letzte Veränderung.

2009 hieß es „back to the roots“: Von dem harten Hallenuntergrund ging es zurück auf den Rasen. Dieses Mal jedoch mit künstlichen Wurzeln. Seit diesem Jahr findet das Turnier regelmäßig in Soccerhallen statt, wodurch sich das Spieltempo noch einmal steigert.

Mittlerweile gibt es jedoch nicht nur den COTB Fußball. Um den Bedürfnissen weiterer Sportler gerecht zu werden und „building relationships“ weiter zu fördern, wurden zusätzlich der COTB-Volleyball und im Jahr 2012 der COTB-Basketball ins Leben gerufen.